Zunächst geht es darum zu bestimmen, welche Bau- oder Wartungsmaßnahmen (einschließlich Baumaßnahmen) tatsächlich durchführbar sind oder, treffender gesagt, welche nicht durchführbar sind. Offensichtlich beeinflusst diese Frage die jährliche Planung dieser Aktivitäten. Statistische Auswertungen wären in diesem Kontext vorteilhaft. Der Schwerpunkt liegt auch auf den Schutzmaßnahmen, die bis zu bestimmten Wettergrenzen erforderlich sind.
Die technologischen Fortschritte von heute haben die Landschaft verändert, sodass viele Aufgaben im Winter möglich sind, im Gegensatz zu früheren Jahrzehnten. Ein solcher Wandel wirkt sich sowohl auf die Planung als auch auf die Budgetüberlegungen aus. Aufgaben in den kälteren Monaten durchzuführen, könnte mit erhöhten Kosten aufgrund zusätzlicher Maßnahmen verbunden sein und möglicherweise eine längere Ausführungszeit erfordern. Dies hat Auswirkungen auf die Machbarkeit der Pläne aus wirtschaftlicher Sicht.
Die Aufgaben im Zusammenhang mit dem Facility-Management in Bezug auf den Wetterschutz können im Allgemeinen wie folgt kategorisiert werden:
In allen Fällen müssen Sicherheits- und Schutzmaßnahmen umgesetzt werden. Überwiegend beziehen sich diese Schritte auf die Winterbereitung - insbesondere auf die Art der Vorbereitung, die den fortgesetzten Betrieb ermöglicht. (Dies bezieht sich nicht auf Maßnahmen wie das Ablassen von Wasser aus Überlandleitungen, um ein Einfrieren zu verhindern.) Der folgende Abschnitt wird eine Reihe relevanter Schutzmaßnahmen erläutern.